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Ihre Katze und die anderen Bewohner

Stubentiger und die Kids

Kinder haben Wünsche. Zu diesen zählen auch das Bedürfnis eine Katze ihr eigen zu nennen. Doch bleibt die Pflege als auch die Versorgung des gewünschten Vierbeiners immer Ihr eigenes Vergnügen! Sollte die Samtpfote Kinder bereits kennen, so wird sie sich bald anfreunden. Wenn nicht, so Bedarf es Geduld bis sich Katze und Kids anfreunden und verstehen. Sprechen Sie mit Ihren Kindern und machen Sie Ihnen klar, das der Minitiger in Ruhe fressen, schlafen und sich putzen möchte. Zu viel Trubel verunsichert ihn. Dafür möchte er gerne zu anderen Zeiten zu gerne neue Spiele ausprobieren.

Die Zweitkatze

Sollten Sie sich eine zweite Katze zulegen, so müssen Sie bedenken, das die Stubentiger in Ihrem Alter und Charakter durchaus zusammen passen sollen. Zwei Kater oder Kätzinnen verstehen sich aufgrund ihrer Spielgewohnheiten manchmal besser als ein Kater und eine Katze!

Katzen und andere Haustiere

Wen akzeptiert Ihr Minitiger nun?

Der Charakter ist hier entscheidend. Jüngere Kätzchen lernen mit allen Freundschaft zu schließen. Meistens zählt der „andere“ für sie entweder zu Artgenossen(auch der Mensch!), zu interessanten Beutetieren oder zu Feinden! Bitte lassen Sie nie die Katze mit Kleinnagern(Hamstern etc.), Meerschweinchen oder gar gefiederten Haustieren allein!

Kleinere Vögel nie ohne Aufsicht in der Nähe Ihrer Katze fliegen lassen und getrennt halten.

Größere Vögel können mit ihren Krallen und starken Schnäbeln Katzen sehr schwer verletzen, sind aber für mutige Minitiger durchaus von Bedeutung.

Kaninchen sind als Beute eher nicht relevant, da sie zu groß sind. Kleinere Katzen werden sogar vor ihnen Angst haben. Für das Kaninchen hingegen sind die Samtpfoten erst einmal Feind. Wenn Sie sie vorsichtig aneinander gewöhnen, werden sie sich mit der Zeit aneinander gewöhnen.

Meerschweinchen werden für die Katze eher ins Beuteschema passen. Lernt der Stubentiger das er am Käfig nicht lauern darf, so lässt sich ein gutes Verhältnis aufbauen. Der Freilauf sollte von Ihnen jedoch ohne Miezekatze geplant werden.

Mäuse, Hamster und Co. werden werden auch in der liebsten Katze ihren Jagdtrieb wecken und verursachen großen Stress, wenn sie vor dem Käfig posiert. Deshalb Kleinnager möglichst getrennt von Katzen halten!

Fische: Schützen Sie das Aquarium möglichst mit einer Abdeckung um die Fische und Ihren Stubentiger vor bösen Überraschungen zu schützen! Katzen können im kalten Nass ertrinken!

Wie Hund und Katz’

Hunde können Katzenfreunde aber auch Katzenfeinde sein. Katzen sind vor allem gegenüber ängstlichen Hunden aggressiv. Oft lässt sich jeder sein eigenes Leben leben. Manchmal entstehen oft tiefe Freundschaften. Für beide ist es wichtig, die Sprache des anderen zu verstehen. Erzwingen Sie keinen näheren Kontakt. Meist wird sich Ihr Stubentiger auf einen erhöhten Platz setzen und den anderen Vierbeiner beobachten. Wenn Ihr Hund die Katze jagen sollte, so weisen Sie ihn zurecht. Loben Sie ihn, wenn er sich gleichgültig oder freundlich verhält. Verändern Sie nicht den Tagesablauf und schenken Sie Ihrer Katze genügend Aufmerksamkeit.


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